Donnerstag, 30. Mai 2013

Was ist das eigentlich für eine Welt in der wir leben?
Mir stellt sich die Frage,ob die Menschen blind sind oder nicht sehen wollen. Überall,jeden Tag kommen wir in Kontakt mit dem Leid und der Ungerechtigkeit dieser Welt und ich habe das Gefühl als würde es jeder hinnnehmen und sich sagen: "Was soll ich denn tun, ich bin doch nur einer in mehreren Milliarden."

In manchen Teilen der Welt werden Arbeiter wie Sklaven gehalten um Handys zu produzieren,die wir uns als Statussymbol kaufen und können sich und ihre Familie von dem Verdienst nicht ansatzweise ernähren.
Ich sehe wie auf dem einen Kontinenten die Menschen in Wellblechhütten leben und sie sich auf einem anderen Häuser im Wert von Millionen auf einen Kredit kaufen,den sie nicht im Ansatz abbezahlen können.
Wie kann es sein,dass die einen Hungern und die anderen Tonnenweise Lebensmittel wegschmeißen?
Das es die gibt,die auf Nahrungsmittelpreise spekulieren und diese somit in die Höhe treiben,nur um ihr eigenes Vermögen zu vervielfachen?
Und die Reichen werden reicher und die Armen ärmer.
Das ist doch der eigentliche Ausgang vom Kapitalismus,oder?
Wieso sind Menschen so geld-gierige und egoistische Wesen?

Es ist zwar schwer die Welt zu verändern, aber der erste Schritt ist doch,sich überhaupt darüber bewusst zu werden das die Welt in der wir leben nur darauf aufbaut irgentwo auf der Welt Menschen zu seinem eigenen Nutzen auszubeuten und damit Profit zu machen und das ganze dann auchnoch als 'legal' zu verkaufen.
Ich weiß,das man die Welt nicht von einem auf den anderen Tag verändern kann, aber man kann sie Schritt für Schritt verbessern,egal wie klein man anfängt... Denn wenn jeder einzelne einen kleinen Schritt gehen würde, wäre es eine Bewegung in die richtige Richtung.


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